Freiraumkonzept

Ein Freiraumkonzept für den Hallschlag entsteht

Freiraumkonzept - um was geht es?
Wege und Straßen – Plätze und grüne Bereiche – Wie sollen diese Flächen in Zukunft aussehen? – Machen Sie mit – mischen Sie sich ein! Zurzeit wird intensiv an einem Konzept für die langfristige Entwicklung wertvoller Freiräume im Hallschlag gearbeitet.
Drei Entwürfe wurden im Oktober im Rupert-Mayer-Gemeindehaus der Öffentlichkeit vorgestellt. Anschließend wurden die Entwürfe in den Projektgruppen der Bürgerbeteiligung weiter diskutiert. Der Entwurf des Architekten Lohrberg überzeugte die Bürger grundsätzlich und wird nun weiterentwickelt und konkretisiert.

Das Freiraumkonzept in der Bürgerbeteiligung - Dokumentationen und Protokolle zum Herunterladen:
Struktur der Bürgerbeteiligung zum Freiraumkonzept (PDF)

Beteiligung unterschiedlicher Zielgruppen:
Dokumentation Jugendhearing Mai 2010 (PDF)
Stadtteildetektive, zusammengefasste Ergebnisse aus den unterschiedlichen Begehungen seit April 2010 (PDF)
Zeitung Seitenweise der Aktiven Stadtteildetektive
Homepage der Aktiven Stadtteildetektive
PG Lokale Ökonomie (Freiraumkonzept) - Protokoll vom 29.4.2010 (PDF)
Ergebnisse Seniorenbeteiligung vom 20.05.2010 (PDF)

weitere Protokolle
TG 1/ PG Verkehr - Protokoll vom 22.11.2010 (PDF)
PG "Verkehr" - Protokoll vom 2.2.2010 (PDF)
PG "Verkehr" - Protokoll vom 15.12.2009 (PDF)
PG "Verkehr" - Protokoll vom 2.12.2009 (PDF)
PG "Verkehr" - Protokoll vom 3.11.2009 (PDF)

Protokoll Vorstellung Freiraumkonzept am 20.10.2009 (PDF)
Protokoll Workshop Freiraum am 12.06.2010 (PDF)
Bilder vom Workshop

Wie geht der Prozess weiter?

Die Ergebnisse des Workshops fließen in die weitere Planung ein und werden mit dem Bezirksbeirat BC,UTA und den Bürgern anschließend rückgekoppelt. Dieses abgestimmte Zwischenergebnis dient dann als Entscheidungsgrundlage für weitere Beschlussfassungen des Gemeinderates mit dem Ziel:

  • Beschluss eines reaktionsfähigen, in Abschnitten realisierbaren
    Rahmenplankonzeptes als Leitlinie für die weitere Entwicklung der
    öffentlichen Räume im Hallschlag und
  • Benennen erster Investitionsmaßnahmen, die mit Mitteln der Sozialen
    Stadt umgesetzt werden sollen.

Maßnahmen im öffentlichen Raum, die sich inhaltlich und zeitlich an die Modernisierungsmaßnahmen der Wohnungsbaugesellschaften sinnvoll anschließen müssen, werden im weiteren Verfahren vorbereitet und
durchgeführt.

Bisheriger Zeitablauf des Verfahrens mit Bürgerbeteiligung (Kurzfassung)

  • März 2009 Ausschreibung mit ausführlicher Aufgabenstellung und Anlage umfangreicher Unterlagen der Bürger und Fachabteilungen an 3 Büros
  • Mai 2009 Zwischenkolloquium Thema Verkehr
  • Juli 2009 Gutachtersitzung
  • Oktober 2009 UTA, BB Ca Zwischenbericht
  • Oktober 2009 Bürgerinformationsveranstaltung
  • Nov. 2009/Feb. 2010 4 PG- Sitzungen Verkehr
  • April 2010 UTA, BB Ca Zwischenbericht, Beschluss Weiterentwicklung Entwurf Lohrberg
  • April/Mai 2010 Stadtteildetektive Kinder
  • April 2010 lokale Ökonomie, Verkehr
  • Mai 2010 Jugendhearing
  • Mai 2010 Seniorenbeteiligung
  • Juni 2010 Workshop aller Beteiligter und Betroffener
  • Oktober 2010 UTA, Vorstellung überarbeiteter Rahmenplan durch "lohrberg stadtlandschaftsarchitektur"
  • Oktober 2010 Bezirksbeirat (öffentliche Sitzung), Vorstellung überarbeiteter Rahmenplan durch "lohrberg stadtlandschaftsarchitektur"
  • November 2010 Themengruppe 1: Vorstellung (Büro Lohrberg), Diskussion und Festlegung von Prioritäten für die Umsetzung von ersten Maßnahmen; Vorstellung aktuelle Planungen MKM Römerkastell
  • Mai 2011 Themengruppe 1: Vorstellung (R+T) von Entwürfen zur Straßenplanung der Priorität 1 (Abschnitte Auf der Steig, Hallschlag, Am Römerkastell)
  • Die drei Entwürfe aus der Mehrfachbeauftragung

    Plan LohrbergPlan Lohrberg
    Plan KnollPlan Knoll
    Plan Pfrommer+RoederPlan Pfrommer+Roeder